close button

Winter-Trend: Action-Kameras auf der Piste

alternativ test
CHIP FOTO-VIDEO gibt fünf Tipps für gelungene Bilder

München, 1. Dezember 2015 – Fast 20 Jahre ist es her, seit der Sportfilm „Feuer und Eis“ von Willy Bogner über die Leinwand flimmerte. Wer heute sein persönliches Skierlebnis visuell festhalten möchte, greift einfach zu einer Action-Cam. Dank Brustgurt oder Helmmontage sorgen die robusten Kameras für eine mitreißende Ich-Perspektive. CHIP FOTO-VIDEO verrät fünf Tipps für die perfekten Aufnahmen.

Stets im Schutzgehäuse lassen

Keine Frage: Durchsichtige Schutzgehäuse machen GoPros und andere Action-Cams deutlich größer, schwerer und klobiger. Allerdings bewahren sie die kleinen Geräte auch vor ärgerlichen Schäden. Das ist besonders auf der Piste von Vorteil: Bei Schneeregen oder einem Zusammenstoß erweist sich das Plastikgehäuse als Retter in der Not.

Alles im Blick behalten

Eines ist sicher: Die Action-Cam nimmt alles ins Visier. Mit einem Blickwinkel von meist 170 Grad lässt sich das Wunschmotiv problemlos ablichten. Fotografen sollten jedoch darauf achten, ihre Finger auf der Rückseite zu halten – sonst sind diese mit auf dem Bild. Handschuhe oder Fäustlinge inklusive.

Ganz nah dran am Motiv

Großer Weitwinkel heißt kleine Motive. Wer Objekte, Menschen und Tiere exakt ins Bild bringen möchte, muss die Action-Cam maximal einen halben Meter vom Motiv entfernt positionieren. Nicht vergessen: Wegen der Festbrennweite fehlt ein Zoom. Das Ganze mag anfangs umständlich sein. Aber nach einer Eingewöhnungsphase ist klar, welche Perspektive die perfekten Ergebnisse liefert.

Kamera vorab einstellen

Der große Bildwinkel erscheint geradezu prädestiniert für winterliche Landschaftsaufnahmen. Für ein möglichst gleichmäßig aufgebautes Foto empfehlen die Experten von CHIP FOTO-VIDEO, den Horizont in der Mitte zu halten. Extra-Tipp der Redaktion: Nutzen Sie dafür am besten die Live-Vorschau per WLAN am Smartphone und schalten Sie die Spotmessung aus, damit der Himmel nicht zu stark ausbrennt. Und: Die Einstellungen nicht erst vornehmen, nachdem die Skier angeschnallt worden sind. Denn wenn es schnell gehen muss, ist die Konfiguration am Modell ein Hindernis für schnelle Action.

Nicht bei Akku und Speicher sparen

Passend zur geringen Größe von Action-Kameras fällt auch der Akku klein aus. Weiterer Minuspunkt: Bei Kälte entlädt sich der wiederaufladbare Speicher deutlich schneller. Eine Aufbewahrung an warmer Stelle wie etwa der Jackentasche schafft hier Abhilfe. Damit auch der Après-Ski als mögliches Motiv gesichert ist, besser eine große Speicherkarte mit mindestens 16 GB einpacken.

Weitere Praxistipps für gelungene Aufnahmen mit der Action-Cam finden Sie in der CHIP FOTO-VIDEO 01/2016. Das Magazin ist ab 2. Dezember 2015 im Handel sowie im CHIP Kiosk erhältlich.

Über CHIP FOTO-VIDEO – Deutschlands großes Fotomagazin

CHIP FOTO-VIDEO steht für unabhängige und praxisnahe Tests, wertvolle Tipps für bessere Fotos und beeindruckende Bildwelten. Zehn festangestellte Mitarbeiter machen jeden Monat die CHIP FOTO-VIDEO – mit einem eigenen Testlabor, eigenem Fotostudio und voller Enthusiasmus. 395.000 ambitionierte Fotografen lesen das Magazin jeden Monat.

Folgen Sie uns auf Facebook, um keine News von CHIP FOTO-VIDEO mehr zu verpassen.

Copyright

Abbildungsnachweis CHIP FOTO-VIDEO.

IHR ansprechpartner

Fragen und Interesse?

HEAD OF COMMUNICATIONS

Dr. Petra Umlauf

pumlauf@chip.de

+49 89 9250 4494