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Vernetzte Autos: Car Connectivity Award 2015

auto motor und sport und CHIP rufen zweite Runde der großen Leserwahl aus

Stuttgart/ München, 29. April 2015 – Welches Navigationssystem findet die schnellsten und besten Routen? Wer bietet die cleverste Smartphone-Integration? Welcher Hersteller baut das hilfreichste Assistenzsystem? Dies und einiges mehr wollen die Medienmarken auto motor und sport (Motor Presse Stuttgart) und das Technikmagazin CHIP (Hubert Burda Media) von ihren Lesern und Onlinenutzern wissen. Die Wahl findet im Internet unter www.connectivity-award.de statt. Zu gewinnen gibt es Preise im Gesamtwert von über 48.000 Euro.

Die Online-Leserbefragung startet bereit zum zweiten Mal, nachdem sich bei der erfolgreichen Premiere 2014 rund 42.700 Leser beider Magazine beteiligt hatten. Im Rahmen des „Car Connectivity Awards 2015“ können die Leser und User von CHIP sowie von auto motor und sport vom 30. April bis zum 24. Juni 2015 ihre Favoriten in elf Kategorien bestimmen: Telefon-Integration, Carsharing-Dienste, Mobilnetze, Automotive-Apps, Navigationssysteme, Entertainment/Multimedia, Soundsysteme, Assistenzsysteme Komfort, Assistenzsysteme Sicherheit sowie Bedienungskonzepte/Displays. In der Kategorie „Connected Cars“ wählen die Teilnehmer aus zwölf Modellen das aktuell am umfangreichsten vernetzte Auto.

„Die fortschreitende Vernetzung des Alltags fängt an, auch die persönliche Mobilität zu verändern – zum Beispiel mit modernem, App-gestütztem Car-Sharing. Eine Kategorie, die wir 2015 neu zur Wahl stellen“, sagt Josef Reitberger, Chefredakteur von CHIP.

„Beim Thema „Connectivity“ bilden die beiden Medienmarken auto motor und sport und CHIP ein echtes Dream Team: Beide sind in ihren jeweiligen Themenfeldern publizistische Flaggschiffe, die über Jahrzehnte eine ausgeprägte und anerkannte Testkompetenz erworben haben“, so Ralph Alex und Jens Katemann, Chefredaktion auto motor und sport. „Beide Titel erreichen sehr technikaffine, vorwiegend männliche Leser und Internetnutzer, die in ihrem persönlichen Umfeld als Trendsetter und Meinungsführer wirken. Das Interesse an Car-Connectivity-Features ist bei dieser Zielgruppe überdurchschnittlich hoch.“

Unter allen Teilnehmern werden Preise im Gesamtwert von über 48 000 Euro vergeben. Erster Preis ist ein Mercedes CLA 180 Shooting Brake mit AMG-Line-Paket und umfangreicher Connectivity-Ausstattung im Wert von 41 293 Euro. Den Zweitplatzierten erwartet ein Fernseher von Samsung mit gewölbtem 55-Zoll-Display inklusive Soundbar, mit dem Filme in Ultra-HD erlebt werden können – Wert circa 4.500 Euro. Dritter Preis: ein Multiroom-Soundsystem der Marke Raumfeld im Gesamtwert von rund 2.700 Euro.

Welche Produkte, Apps und Bedienkonzepte in den einzelnen Kategorien zur Wahl stehen, veröffentlichen auto motor und sport in der Ausgabe 10/2015 sowie CHIP in Heft 6/2015. Beide Titel erscheinen am Donnerstag, 30. April.

Über CHIP

Das CHIP-Magazin ist Trend-Barometer, Test-Instanz und Technik-Ratgeber für die digitale Welt. Jeden Monat erreicht es 1,92 Millionen Leser (ma 2015-I), die sich für digitale Technik begeistern – rund um PC, Home Entertainment sowie Smartphones und Tablets. Das Magazin erscheint in 14 Ländern.

Pressekontakt Motor Presse Stuttgart:

Stefan Braunschweig
Leiter Unternehmenskommunikation
Tel.: +49 711 182-1289
E-Mail: sbraunschweig@motorpresse.de

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Dr. Petra Umlauf

pumlauf@chip.de

+49 89 9250 4494

Vernetzte Autos: Car Connectivity Award 2015

CHIP hat fünf Desktop-Lösungen zwischen 30 und 40 Euro getestet

München, 5. Februar 2015 – Nach Angaben von Statista haben im vergangenen Jahr 15 Millionen Deutsche ihre Einkommenssteuererklärung elektronisch abgegeben. Egal, ob PC-Steuerprogramm oder Cloud-Service: Um Geld vom Staat zurückzubekommen, muss heute niemand mehr Papierberge an das Finanzamt schicken. CHIP hat fünf Programme von Lexware, Buhl Data und der Akademischen Arbeitsgemeinschaft miteinander verglichen. Urteil der Experten: Gravierende Unterschiede beim Angebot gibt es nicht. In den wesentlichen Punkten sind Design und Bedienung identisch. Als Testsieger hat das WISO Steuer-Sparbuch 2015 jedoch in Sachen Ausstattung und Innovationsfreude die Nase vorn.

Die Schwerpunkte der Teststeuerfälle lagen auf der aktuellen Situation der Werbekosten sowie auf der Reisekostenreform 2014. Rechenfehler ließen sich nicht feststellen, wohl aber Unterschiede beim Eingabekomfort. Positiv fielen die integrierten Experten bei Taxman & Co. auf. Sie helfen Anwendern etwa die sogenannte „erste Tätigkeitsstätte“ bei wechselnden Einsatzorten zu identifizieren. Beim WISO Sparbuch überzeugte hingegen die umgangssprachliche Feldsuche, die auch beim Begriff „Putzfrau“ zielsicher zur passenden Eingabemaske führt. Während die laufende Plausibilitätskontrolle bei allen Anwendungen erwartungsgemäß funktioniert, könnten die aktiven Hinweise auf Steueränderungen deutlicher ausfallen. Lediglich bei der Steuer-Spar-Erklärung waren sie während der Bearbeitung zu erkennen.

Spezialisierung auf Steuer-Sonderfälle

Ein starkes Argument für die Steuerprogramme liefern zusätzliche Fachinformationen. Statt umständlich in entsprechenden Handbüchern zu blättern, findet der User die Tipps automatisch an passender Stelle als Einblendung. Neugierige beziehungsweise interessierte Nutzer profitieren von Querverweisen zu Steuerratgebern. Besonders übersichtlich: die Bibliotheks-Webportale von Taxman und QuickSteuer. Die übrigen Ratgeber ähneln der klassischen Online-Hilfe, sind dafür aber auch offline zu erreichen. Selbst nüchterne Anwendungen wie tax 2015 bieten „Erklär-Videos“ an. Die mit Abstand umfangreichste Videothek hat das WISO Steuer-Sparbuch an Board. Mehr als hundert Clips bieten genug Stoff für einen ausgedehnten Videoabend.

Web- und mobile App inklusive

„Unterm Strich liegen die fünf Kandidaten der Mitteklasse in den wichtigsten Bereichen nah beieinander. Auch die Preisunterschiede sind eher marginal“, bilanziert Josef Reitberger, Chefredakteur von CHIP. „Beim WISO-Angebot kann man es sich jedoch aussuchen, ob man die Steuerklärung am Rechner, per Webbrowser oder mobiler App auf dem Tablet bearbeitet – ein echtes Alleinstellungsmerkmal.“ Einziger Wermutstropfen: Die Einnahmen-Überschuss-Rechnung ist in der mobilen Version (noch) nicht enthalten. Dafür punktet WISO mit der Anbindung an Office- und Finanzprogramme. Das Steuer-Sparbuch importiert selbst Daten aus Drittanwendungen.

Das gesamte Testergebnis einschließlich ausführlicher Infografik zu allen 14 Security Suiten sowie eine Übersicht der wichtigsten Online-Lösungen finden Sie in der CHIP 03/2015. Das Magazin ist ab 6. Februar 2015 im Handel sowie im CHIP Kiosk erhältlich.

Copyright

Abbildungsnachweis CHIP. Testsiegel bei redaktioneller Verwendung kostenfrei.

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CHIP hat fünf Desktop-Lösungen zwischen 30 und 40 Euro getestet

München, 5. Februar 2015 – Nach Angaben von Statista haben im vergangenen Jahr 15 Millionen Deutsche ihre Einkommenssteuererklärung elektronisch abgegeben. Egal, ob PC-Steuerprogramm oder Cloud-Service: Um Geld vom Staat zurückzubekommen, muss heute niemand mehr Papierberge an das Finanzamt schicken. CHIP hat fünf Programme von Lexware, Buhl Data und der Akademischen Arbeitsgemeinschaft miteinander verglichen. Urteil der Experten: Gravierende Unterschiede beim Angebot gibt es nicht. In den wesentlichen Punkten sind Design und Bedienung identisch. Als Testsieger hat das WISO Steuer-Sparbuch 2015 jedoch in Sachen Ausstattung und Innovationsfreude die Nase vorn.

Die Schwerpunkte der Teststeuerfälle lagen auf der aktuellen Situation der Werbekosten sowie auf der Reisekostenreform 2014. Rechenfehler ließen sich nicht feststellen, wohl aber Unterschiede beim Eingabekomfort. Positiv fielen die integrierten Experten bei Taxman & Co. auf. Sie helfen Anwendern etwa die sogenannte „erste Tätigkeitsstätte“ bei wechselnden Einsatzorten zu identifizieren. Beim WISO Sparbuch überzeugte hingegen die umgangssprachliche Feldsuche, die auch beim Begriff „Putzfrau“ zielsicher zur passenden Eingabemaske führt. Während die laufende Plausibilitätskontrolle bei allen Anwendungen erwartungsgemäß funktioniert, könnten die aktiven Hinweise auf Steueränderungen deutlicher ausfallen. Lediglich bei der Steuer-Spar-Erklärung waren sie während der Bearbeitung zu erkennen.

Spezialisierung auf Steuer-Sonderfälle

Ein starkes Argument für die Steuerprogramme liefern zusätzliche Fachinformationen. Statt umständlich in entsprechenden Handbüchern zu blättern, findet der User die Tipps automatisch an passender Stelle als Einblendung. Neugierige beziehungsweise interessierte Nutzer profitieren von Querverweisen zu Steuerratgebern. Besonders übersichtlich: die Bibliotheks-Webportale von Taxman und QuickSteuer. Die übrigen Ratgeber ähneln der klassischen Online-Hilfe, sind dafür aber auch offline zu erreichen. Selbst nüchterne Anwendungen wie tax 2015 bieten „Erklär-Videos“ an. Die mit Abstand umfangreichste Videothek hat das WISO Steuer-Sparbuch an Board. Mehr als hundert Clips bieten genug Stoff für einen ausgedehnten Videoabend.

Web- und mobile App inklusive

„Unterm Strich liegen die fünf Kandidaten der Mitteklasse in den wichtigsten Bereichen nah beieinander. Auch die Preisunterschiede sind eher marginal“, bilanziert Josef Reitberger, Chefredakteur von CHIP. „Beim WISO-Angebot kann man es sich jedoch aussuchen, ob man die Steuerklärung am Rechner, per Webbrowser oder mobiler App auf dem Tablet bearbeitet – ein echtes Alleinstellungsmerkmal.“ Einziger Wermutstropfen: Die Einnahmen-Überschuss-Rechnung ist in der mobilen Version (noch) nicht enthalten. Dafür punktet WISO mit der Anbindung an Office- und Finanzprogramme. Das Steuer-Sparbuch importiert selbst Daten aus Drittanwendungen.

Das gesamte Testergebnis einschließlich ausführlicher Infografik zu allen 14 Security Suiten sowie eine Übersicht der wichtigsten Online-Lösungen finden Sie in der CHIP 03/2015. Das Magazin ist ab 6. Februar 2015 im Handel sowie im CHIP Kiosk erhältlich.

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